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Bessere Argumente
FÜR die Parkraumbewirtschaftung
Wussten Sie,
dass vor Einführung der 3 neuen Parkzonen in Mitte
...
- dort tagsüber rund ein Drittel
aller Parkplätze von Beschäftigten belegt
wurden, die morgens mit dem Auto zur Arbeit fahren
und den ganzen Tag in der Innenstadt parken?
- Bewohner, Besucher und Kunden der
Geschäfte deshalb enorme Schwierigkeiten hatten,
einen Parkplatz zu finden?
- der entstehende Parksuchverkehr
unnötig Lärm und Abgase erzeugte?
- an vielen Stellen so chaotisch
geparkt wurde, dass Schulkinder oder Eltern mit Kinderwagen
Schwierigkeiten hatten, die Straße zu überqueren
und viele Radwege zugeparkt waren?
Warum Parkraumbewirtschaftung?
- Wir möchten, dass Sie problemlos
einen Parkplatz finden. Der Parkraum reicht aber nicht
für Alle, und für neue Parkplätze fehlt
in der Innenstadt der Platz. Tiefgaragen wären
so teuer, dass Autofahrer sie wegen der hohen Gebühren
meiden würden.
- Also bleibt meist nur die gerechtere
Verteilung der vorhandenen Parkplätze. Das geht
am besten über den Preis. 60 Prozent aller Parkscheinnutzer
parken höchstens zwei Stunden lang. Dann machen
sie den Platz frei für Andere.
- Am wichtigsten sind uns die Bewohner,
die nun für rund 20 Euro eine zwei Jahre gültige
Vignette erhalten. Das ist weniger als ein Euro pro
Monat. Ein angemessener Preis für bessere Parkchancen
und weniger Parksuchverkehr.
- Übrigens: Alle, die wirklich
auf ihr Auto angewiesen sind, bekommen eine Ausnahmegenehmigung
und müssen keine Parkscheingebühren zahlen.
Das sind beispielsweise die Handwerker, die sozialen
Dienste oder der mehrtägige Besuch von außerhalb.
Wussten Sie, dass in den älteren Parkzonen
...
- wegen der Parkgebühren durchschnittlich
30 von 100 Parkplätzen frei sind, während
es in den umliegenden - noch nicht bewirtschafteten
- Gebieten nur 0 bis 10 waren?
- deshalb auch Umfragen gezeigt haben,
dass die überwiegende Mehrheit der Bewohner,
der Geschäftsleute und sogar der parkenden Autofahrer
in den älteren Parkzonen mit der Bewirtschaftung
zufrieden sind?
Warum ist Parkraumbewirtschaftung keine
Abzocke?
- Der größte Teil der Einnahmen
wird direkt für den Betrieb der Automaten und
die Überwachung der Parkraumbewirtschaftung ausgegeben.
- Das eingenommene Geld kommt allen
Beteiligten zugute. Weit mehr als die Hälfte
der Parkscheingebühren wird für die Überwachung
des Parkraums benötigt, weil nur so gewährleistet
ist, dass sich die Autofahrer an die Vorgaben halten.
Hinzu kommen Ausgaben für die Automaten.
Der Rest geht dann in den Etat des Bezirks, der viele
Millionen Euro für Straßenbau, Straßenerhaltung,
Beleuchtung oder Verkehrssicherheit ausgeben muss.
Wie soll es weiter gehen?
- Viele positive Zuschriften von
Bewohnern und Geschäftsleuten der neuen Parkzonen
zeigen uns bereits jetzt, dass die Einführung
richtig war. Dennoch wird der Bezirk im kommenden
Jahr eine unabhängige Untersuchung zu den Effekten
der neuen Parkzonen durchführen lassen. Die Ergebnisse
werden öffentlich gemacht und diskutiert. Wenn
es sinnvoll ist, werden die Regelungen dann geändert.
Stimmen Sie daher mit NEIN für die Beibehaltung
der erfolgreichen Parkzonen!
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